Dienstag, 8. Juli 2014

Gastbeitrag #2 - Erdnusskonfekt

Hallo ihr Lieben, 

nach dem ich letzte Woche die liebe Ohnemit gefragt hatte wo ich den veganes Erdnusskonfekt herbekommen kann, wurden die Rufe laut, dass das Backvorhaben doch bitte auf den Blog sollte. 

Ich sage gleich mal, dass ich keine große Bäckerin oder Köchin bin, aber wofür hat man denn in dem Fall eine kleine Schwester, Mama oder in diesem Fall auch beste Freundin, die das ganze auch gleich für den Blog festhält. 

Es gibt jetzt also den ersten Teil vom vegangen Erdnuss Schoko Kuchen: Das Erdnusskonfekt.

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Für einen Kuchen, den ich in den nächsten Tagen backen möchte, habe ich heute schon einmal ein paar Vorbereitungen getroffen und Erdnusskonfekt selbst gemacht.
Hört sich auch alles viel komplizierter an, als es eigentlich war.

Zutaten:

120 Gramm Butter (vegane Variante: Pflanzenmagarine)
120 Milliliter Milch (vegane Variante: Sojamilch)
450 Gramm brauner Zucker
220 Gramm Erdnussbutter
300 Gramm Puderzucker
Eine Vanilleschote, Vanilleextrakt oder -zucker

Außerdem:

Ein flaches Plastikbehältnis oder Pralinenformen aus Silikon
Frischhaltefolie

Zubereitet wird das ganze dann wie folgt:

Als allererstes wird die Butter bei mittlerer Hitze geschmolzen.

Sobald alles aufgelöst ist kommen die Milch und der braune Zucker hinzu. Ich habe Sojamilch verwendet, da der Kuchen vegan werden soll, aber eigentlich spielt das überhaupt keine Rolle.

Die Butter-Milch-Zucker-Masse grob verrühren und dann für 4-5 Minuten aufkochen lassen – Achtung: Nicht weiter rühren!

Sobald das ganze aufgekocht ist, von der Herdplatte nehmen und die Erdnussbutter hinzufügen. Solange rühren, bis keine Stücke mehr zu sehen sind. Mein Rezept sah an dieser Stelle eigentlich Erdnussbutter mit Stücken vor, aber ich persönlich mag das nicht und habe die creamy-Variante verwendet, aber das kann, denke ich, auch jeder für dich entscheiden.

Sobald die Erdnussbutter gut verrührt ist, wird die ganze Masse zu dem Puderzucker gegeben – diesen gebt ihr am besten in eine Metallschüssel, da die Masse doch sehr heiß ist.

Den Puderzucker habe ich vorher gesiebt und ein Tütchen Vanillinzucker zugegeben. Das ganze wird mit einem Holzlöffel solange umgerührt, bis der Puderzucker sich aufgelöst hat.

Diese Masse müsst ihr anschließend schnell in die Form einfüllen, die vorher am besten bereits mit Frischhaltefolie ausgelegt wurde.

Das ganze muss nun einige Minuten abkühlen, bevor es für rund eine halbe Stunde in den Kühlschrank gestellt wird.

Danach könnt ihr die feste Platte aus der Form stürzen und nach Belieben zerteilen.



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Sieht mega gut aus oder? Ein bisschen wir Karamell. Ich freu mich auf jedenfall schon auf die kleine Köstlichkeit und vor allem auch ein bisschen darauf, dass es vegan ist, weil ich das echt noch nie probiert habe.
Wollt ihr öfter was zum backen? Vielleicht bemühe ich mich dann auch mal und ess nicht nur. :D

Liebe Grüße, 
Annie 

Kommentare:

  1. Immer her mit Rezepten und Inspirationen ;)

    Sieht sehr lecker aus und klingt gar nicht mal soooo schwierig - nur ein wenig ;)

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    1. Oki doki, werde ich so weiterleiten. ;)

      Finde ich auch, also ich muss sagen, dass ist selbst für mich Back"laien" bestimmt machbar. :D

      Liebe Grüße

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  2. Oooooooooooooohhhhhh, die sehen köstlich aus und schmeckt bestimmt auch so :)
    Nun bin ich glatt NOCH gespannter auf euren Kuchen, zumal ich mich ja immer sehr für vegane Backkunst erwärmen kann :)

    Liebe Grüße :)

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  3. OH MEIN GOTT!!! Die will ich sofort futtern :D
    Ich steh momentan eh total auf Erdnussbutter die muss ich echt mal ausprobieren, solche Silikonpralienenformen habe ich zur Genüge aber verwende sie viel zu selten :D
    Liebe Grüße

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    1. Hahaha.
      Ich ja normalerweise so gar nicht, aber mir läuft auch regelmäßig, dass Wasser im Mund zusammen. :D

      Liebe Grüße

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  4. Das sieht aber seeeehr lecker aus^^

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  5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  6. Ich lieeeebe Erdnussbutter... mir läuft das wasser im Mund zusammen ;)

    Danke für dein liebes Kompliment...
    Ich muss sagen die Headliner auf dem Southside/Hurricane waren dieses Jahr nicht so mein Ding... den größten Spass (was die Konzerte betrifft) hatte ich meistens mittags und Nachmittags... zum Beispiel bei den Wombats ;) ... was waren denn deine Highlights?

    Übernächste Woche fahr ich noch aufs Rock'n'heim... freu mich schon total... hast du noch ein Festival für dieses Jahr geplant?

    Lg Steffy

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    1. Dann mal ran an das Rezept!

      Gerne!
      Huch, ich war ja absolutes Headlinerfangirl in diesem Jahr .. dementsprechend war auch Thees Uhlmann, Casper, Kraftklub meine Highlights, aber die richtig richtigen Headliner waren auch nicht so meins. Ich musste sagen ich hatte auch richtig Spaß am Vorabend Programm mit den Donots und Broilers, aber ganz vor allem Jennifer Rostock (ich liebe die Band einfach!)

      Oh wie cool! Ich hab dieses Jahr nichts großes mehr geplant. Nur nächste Woche ein Umsonst-Und-Draußen.

      Liebe Grüße

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