Donnerstag, 31. Juli 2014

Platz an der Sonne - Top 3 Nagellackmarken

Hallo ihr Lieben,

keine Klausuren mehr, aber trotzdem noch keine Zeit um ein bisschen mehr zu bloggen, aber ich bin momentan vielleicht auch ein bisschen langweilig. Meine Schminkerei beschränkt sich auf breite Lidstriche und bei dem Wetter sowieso auf einen Hauch von Nichts.

Außerdem ist es bei dem Wetter doch sowieso viel schöner draußen zu sein und nicht am Pc zu sitzen und zu bloggen. Trotzdem wollte ich endlich mal wieder an der Top 3 von Diana teilnehmen, die auch mal wieder ein super Thema hat, denn es geht um Lieblingsmarken bei Nagellacken. Ich bin ja mittlerweile auch ne ziemliche Nagellackliebhaberin geworden und da mache ich doch gerne mit.


Ein Teil meiner Top 3 sind die Astor Lacke, aber nicht, weil ich unbedingt viele davon hätte, aber ich besitze die komplette duochrome Reihe, weil es für mich die besten duochromen Lacke sind, die ich im Drogeriebereich gefunden habe und auch ansonsten kann man bei den Astorlacken wirklich nicht meckern. Sie decken schnell, halten gut und trocknen auch ordentlich.


Ich glaube P2 wird neben Essie sehr, sehr oft auftauchen. Bei einem Preis von ab 1,55 bis ein bisschen über 2 Euro bei LEs sind die Lacke einfach toll. Sie haben super Eigenschaften und vor allem die LE Lacke haben es mir bei P2 angetan. Einmal sind immer tolle Farben dabei, aber was ich fast noch toller finde sind die Fläschchen, weil es ganz oft besondere Formen gibt. Zum Beispiel der lilane Lack aus einer Winter LE. Einfach nur schön.


Meine unangefochtene Nummer 1 ist und bleibt aber Kiko. Es gibt einfach eine riese Farbauswahl im Standardsortiment und die limitierten Lacke sind auch immer wieder ein Knaller. Ich glaube ich habe von Kiko an die 20 Lacke und damit von dieser Marke am meisten. Natürlich ist Quantität nicht alles, aber lasst mich sagen, dass die Lacke auch wirklich halten was sie versprechen. Für mich Drogeriekind sind 4,90 pro Lack schon eine etwas größere Hausnummer, aber es gibt sie eigentlich immer im Angebot zwichen 1,90 und 2,90 und das geht dann für die super Qualität schon wieder total.

Übrigens hab ich zu fast allen hier abgebildeten Lacken schon Reviews geschrieben. Am besten klickt ihr euch dafür einfach mal durch die Markenlabels durch. :)

Was sind denn eure Lieblingsmarken?

Liebe Grüße,
Annie

Mittwoch, 16. Juli 2014

Malerei: Goldener Liner

Hallöchen,

ich hab heute meine letzte Klausur geschrieben und hatte ganz viele Pläne was ich heute noch alles machen will und kann, weil ich ja jetzt wieder Zeit habe. Dann bin ich nach Hause gekommen und saß hier so herum. Wusste auf einmal nicht mehr was ich von meinen ganzen tollen Plänen als erstes machen soll und hab mich dann doch fürs bloggen entschieden. Nebenbei läuft bisschen Shopping Queen (ich möchte jetzt übrigens unbedingt mal nach Wien) und nachher gehts zum Chinesen. Man könnte sagen ich gehe den ersten Tag in vorübergehender Freiheit entspannt an.


Ich zeig euch heute ne Kleinigkeit, die ich vor 3 Wochen schon geschminkt habe, aber bisher nur kurz auf Instagram gezeigt habe. Wieder dabei mein goldener Essence Eyeliner, aber in Kombination mit einem neuen (auch schon älter mittlerweile) taupe farbenen Lidschatten.



 Keine große Sache wie man sehen kann: Augenlid in Taupe grundiert. Schwarzer Lidstrich gezogen und den goldenen so darüber plaziert, dass der schwarze auch noch zu sehen ist. Dazu dann noch eine beerig pinke sommerliche Lippenfarbe und schon war ich für den Tag fertig. Ich weiß nicht mal mehr was ich gemacht habe.



Hauptbestandteile waren mein Sun, Fun &Copper Liner und Liquid Ink von Essence. Dazu der Lidschatten I love Toffee von Rival de Loop Young und ein Lippenstift von Kiko. Neben meiner 2000 Calorie von Maxfactor.

 
 Der Lidschatten ist übrigens butterweich, matt und lässt sich toll auftragen, aber ich schreib demnächst mal einen Post dazu. Ich hab ja jetzt wieder ein bisschen mehr Zeit.

Ich wünsch euch ein schönes Wochenende!
Annie


Dienstag, 8. Juli 2014

Gastbeitrag #2 - Erdnusskonfekt

Hallo ihr Lieben, 

nach dem ich letzte Woche die liebe Ohnemit gefragt hatte wo ich den veganes Erdnusskonfekt herbekommen kann, wurden die Rufe laut, dass das Backvorhaben doch bitte auf den Blog sollte. 

Ich sage gleich mal, dass ich keine große Bäckerin oder Köchin bin, aber wofür hat man denn in dem Fall eine kleine Schwester, Mama oder in diesem Fall auch beste Freundin, die das ganze auch gleich für den Blog festhält. 

Es gibt jetzt also den ersten Teil vom vegangen Erdnuss Schoko Kuchen: Das Erdnusskonfekt.

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Für einen Kuchen, den ich in den nächsten Tagen backen möchte, habe ich heute schon einmal ein paar Vorbereitungen getroffen und Erdnusskonfekt selbst gemacht.
Hört sich auch alles viel komplizierter an, als es eigentlich war.

Zutaten:

120 Gramm Butter (vegane Variante: Pflanzenmagarine)
120 Milliliter Milch (vegane Variante: Sojamilch)
450 Gramm brauner Zucker
220 Gramm Erdnussbutter
300 Gramm Puderzucker
Eine Vanilleschote, Vanilleextrakt oder -zucker

Außerdem:

Ein flaches Plastikbehältnis oder Pralinenformen aus Silikon
Frischhaltefolie

Zubereitet wird das ganze dann wie folgt:

Als allererstes wird die Butter bei mittlerer Hitze geschmolzen.

Sobald alles aufgelöst ist kommen die Milch und der braune Zucker hinzu. Ich habe Sojamilch verwendet, da der Kuchen vegan werden soll, aber eigentlich spielt das überhaupt keine Rolle.

Die Butter-Milch-Zucker-Masse grob verrühren und dann für 4-5 Minuten aufkochen lassen – Achtung: Nicht weiter rühren!

Sobald das ganze aufgekocht ist, von der Herdplatte nehmen und die Erdnussbutter hinzufügen. Solange rühren, bis keine Stücke mehr zu sehen sind. Mein Rezept sah an dieser Stelle eigentlich Erdnussbutter mit Stücken vor, aber ich persönlich mag das nicht und habe die creamy-Variante verwendet, aber das kann, denke ich, auch jeder für dich entscheiden.

Sobald die Erdnussbutter gut verrührt ist, wird die ganze Masse zu dem Puderzucker gegeben – diesen gebt ihr am besten in eine Metallschüssel, da die Masse doch sehr heiß ist.

Den Puderzucker habe ich vorher gesiebt und ein Tütchen Vanillinzucker zugegeben. Das ganze wird mit einem Holzlöffel solange umgerührt, bis der Puderzucker sich aufgelöst hat.

Diese Masse müsst ihr anschließend schnell in die Form einfüllen, die vorher am besten bereits mit Frischhaltefolie ausgelegt wurde.

Das ganze muss nun einige Minuten abkühlen, bevor es für rund eine halbe Stunde in den Kühlschrank gestellt wird.

Danach könnt ihr die feste Platte aus der Form stürzen und nach Belieben zerteilen.



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Sieht mega gut aus oder? Ein bisschen wir Karamell. Ich freu mich auf jedenfall schon auf die kleine Köstlichkeit und vor allem auch ein bisschen darauf, dass es vegan ist, weil ich das echt noch nie probiert habe.
Wollt ihr öfter was zum backen? Vielleicht bemühe ich mich dann auch mal und ess nicht nur. :D

Liebe Grüße, 
Annie